FiMS: Schon vor dem Abi Mathe studieren

MINT-Studiengänge

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Ihr seid Cracks in Mathe und wollt mehr machen, als der Oberstufen-Lehrplan vorsieht? Mit reellen und komplexen Zahlen geht ihr ganz selbstverständlich um und algebraische Räume faszinieren euch? Euer Mathe-Lehrer findet auch, dass ihr an die Uni gehört? Dann bewerbt euch für das Fernstudium FiMS (Früheinstieg ins Mathematikstudium) an der Uni Kaiserslautern.

Für wen ist FiMS interessant?

Anna Lena Birkmeyer managt das Fernstudium Mathematik. Sie war selbst Teilnehmerin am Frühstudiengang, bevor sie ganz regulär an der Universität Kaiserslautern Mathematik studiert hat. „Ich wollte damals einfach mal schauen, wie so ein Mathematik-Studium ist – ich bin zwar gnadenlos durchgefallen, wusste dann aber trotzdem, dass ich Mathematik studieren will.“ Für Anna Lena Birkmeyer ist es immer wieder spannend zu hören, was andere zu FiMS bringt. Sie erzählt, dass einige Studierende ein Jahr im Fach Mathematik übersprungen und da ihr Abi schon haben, während sie es in anderen Fächern noch machen müssen. Aber auch wenn ihr beispielsweise gerade ein freiwilliges soziales Jahr macht und im Stoff bleiben wollt, eignet sich das FiMS für euch (besonders, weil es sich aus der Ferne machen lässt).

Wie könnt ihr euch anmelden?

Wenn ihr euch regulär einschreiben wollt und noch kein Abitur habt, braucht ihr zusätzlich zum letzten Zeugnis ein Schulgutachten und die Einwilligung eurer Eltern. Formulare für die Einschreibung findet ihr unter: http://fims.mathematik.uni-kl.de/anmeldung-zu-fims/anmeldung-mit-einschreibung/

Alternativ könnt ihr euch als Gasthörer anmelden, dann legt ihr keine Prüfungen ab. Das ist zwar etwas stressfreier und ihr bekommt bereits erste Eindrücke vom Mathematik-Studium, allerdings werden euch dabei keine Leistungen für ein weiteres Studium anerkannt. Beginnen könnt ihr zum Sommer- oder Wintersemester. Nach Kaiserslautern reist ihr nur für ein Kennenlern-Treffen und am Semesterende für die Abschlussklausur.

Wie funktioniert FiMS?

Über die Webseite von FiMS bekommt ihr die Übungsaufgaben und Skripte zur Verfügung gestellt. Ihr studiert parallel mit den festeingeschriebenen Studierenden der Uni Kaiserslautern und nutzt dieselben Materialien.

 

Im Selbststudium erarbeitet ihr euch das wöchentliche Skript und reicht die gelösten Übungsaufgaben ein. Wenn ihr Schwierigkeiten habt, hilft man euch gerne im Online-Forum oder telefonisch. „Wir versuchen, die Studierenden so viel wie möglich zu unterstützen,“ sagt Anna Lena Birkmeyer. Über die Plattform könnt ihr auch mit anderen Fernstudierenden diskutieren und euch austauschen. Die eingereichten Übungs-Aufgaben werden zügig korrigiert, mit Anmerkungen versehen und zum Herunterladen bereitgestellt. Wenn ihr die Haus-Übungen regelmäßig gut meistert, werdet ihr am Semesterende zur Prüfung zugelassen und könnt euch nach Bestehen der Klausur den Schein für ein reguläres Mathestudium anerkennen lassen. Das verkürzt euer Studium nicht nur an der TU Kaiserslautern, sondern bei allen Studiengängen, die Scheine in mathematischen Grundlagen erfordern.

Was steht auf dem Stundenplan?

Bei FiMS beschäftigt ihr euch vor allem mit den mathematischen Grundlagen. Die Vorlesungen „Grundlagen der Mathematik“ und „Algebraische Strukturen“ werden in jedem Semester angeboten. Im Sommersemester könnt ihr zusätzlich „Elementare Zahlentheorie“ absolvieren und im Wintersemester „Einführung in die Algebra“. Parallel zu FiMS gibt es in Kaiserslautern die Möglichkeit eines Früheinstiegs ins Physikstudium FiPS. Dort gelten ähnliche Regularien.

Je nachdem wie viel Zeit ihr habt, sucht ihr euch beispielsweise aus, ob ihr in „Grundlagen der Mathematik“ nur den Analysis-Teil oder Lineare Algebra oder beides macht. Bei Analysis steht die Differential- und Integralrechnung in einer Variablen im Mittelpunkt, im Teil zur linearen Algebra geht es um Vektorräume und lineare Abbildungen. Das meiste hattet ihr vermutlich schon in der Oberstufe. Aber falls nicht, keine Sorge, alles wird von Grund auf aufgebaut.

Was ihr vermutlich nicht von der Schule kennt, sind die Inhalte von „Algebraische Strukturen“ wie Gruppen, Ringe und Körper. Der Fokus liegt hier auf der Einführung in die Methodik der Mathematik und auf dem Erwerb der Fähigkeit, mathematische Sachverhalte klar und exakt darzustellen und logisch korrekt zu argumentieren.

In der Vorlesung „Elementare Zahlentheorie“ untersucht ihr sogenannte diophantische Gleichungen, das heißt Gleichungen, bei denen nach Lösungen in ganzen Zahlen gesucht wird. Ziel ist es beispielsweise, ein Kriterium dafür zu entwickeln, wann sich eine natürliche Zahl als Summe von zwei Quadratzahlen darstellen lässt. Zur Lösung derartiger Probleme wird eine Reihe von Begriffen und Verfahren der klassischen Zahlentheorie eingeführt.

In welchen Berufsfeldern könnt ihr später mit Mathe arbeiten?

Mathematiker*innen sind längst nicht mehr die Theoretiker, die nichts mit dem täglichen Leben zu tun haben. Heute beschäftigen sich Mathematiker mit ganz praktischen Fragen: Wo habe ich guten Handyempfang? Wie kommt mein Paket schnell an? Wie finde ich in Onlinesuchmaschinen die passende Antwort auf meine Fragen? Hinter all diesen Prozessen stecken mathematische Modelle und Lösungen. Natürlich könnt ihr auch in die Lehre oder Forschung gehen, denn Mathe-Lehrer*innen sind Mangelware und die Wissenschaft kommt ohne Mathematik nicht aus. Euch steht sozusagen die Welt offen und ihr verdient auch noch gut dabei: Je nach Branche ist ein Jahresgehalt von 60.000 bis 80.000 Euro normal.

An welchen Fraunhofer-Instituten forschen Mathematiker*innen?

In fast allen! Ganz konkret pflegt die Universität Kaiserslautern enge Beziehungen zum Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM. Viele Studierende machen hier ihre Bachelor- oder Masterarbeit und promovieren zum Teil auch. Als FiMS-Teilnehmer*in könnt ihr kleine Praktika beim Fraunhofer ITWM absolvieren. Studienmanagerin Anna Lena Birkmeyer baut die Kontakte zum Institut auf und zeigt den Studierenden „wo es danach hingehen kann, welche Anwendungen solch ein Studium haben kann.“

Das Fraunhofer ITWM arbeitet mit dem Felix-Klein-Zentrum für Mathematik zusammen und organisiert regelmäßig Veranstaltungen, die Mathematiker „über den Tellerrand“ blicken lassen und interdisziplinär mit anderen Forschungsrichtungen zusammenarbeiten.

Auch beim Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS in Fürth oder dem Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI in Sankt Augustin werden viele Mathematiker gebraucht.

Was ist sonst noch wichtig?

Für das Fernstudium FiMS braucht ihr einen Computer mit Internetzugang und möglichst einen Drucker mit Scanner zum Ausdrucken der Skriptabschnitte und Hausübungen beziehungsweise zum Einscannen der eigenen Lösungen.

FiMS wird zweimal jährlich angeboten – zum Wintersemester mit Semesterbeginn am 1. Oktober und zum Sommersemester mit Semesterbeginn am 1. April. Die Vorlesungen starten jeweils zwei bis drei Wochen nach Semesterbeginn. Dann erhaltet ihr die ersten Skriptabschnitte und Übungsblätter. Die Kosten für das Fernstudium liegen bei gut 200 Euro (bei Gasthörern etwas höher).

Ansprechpartner:

Dr. Anna Lena Birkmeyer, 0631 205 2514

Prof. Dr. Andreas Gathmann, 0631 205 4827

fims@mathematik.uni-kl.de

Weitere Infos:

www.fims.mathematik.uni-kl.de

www.felix-klein-zentrum.de

Text: Gabriele Winter auf https://www.mytalent-portal.de

Bild: pixabay

Online-Redaktion des BISS-Magazins

BISS-Ausgabe November 2017 | Leben und Sterben

Thema | Leben und Sterben: Das Thema „Tod“ löst bei vielen Menschen Unbehagen und sogar Angst aus. Doch das Leben mit dem Tod kann auch eine Bereicherung sein | 6 Nicht nur Trauer: Christoph Lindenmeyer im Gespräch mit dem ehrenamtlichen Hospizhelfer Theodor Kilgert | 10 Leben mit dem Sterben: Geschwister von todkranken Kindern fotografieren | 16 Späte Trennung: Über Paare, die sich im Alter trennen | 20 Reise nach Rumänien: Mit zwei BISSVerkäufern unterwegs in ihre Heimat | 25 „L’Itinéraire“: Zu Besuch bei der Montrealer Straßenzeitung | 24Rückblick – Ausblick: BISS in Zahlen, Daten, Fakten |Schreibwerkstatt | 5 Was uns verbindet | 26 Aufgelesen: BISS-Verkäufer erzählen, was sie bewegt | Rubriken | 3 Editorial | 29 Freunde und Gönner | 28 Patenuhren | 30 Impressum, Mein Projekt | 31 Adressen

IN DER NEUEN BISS-KOLUMNE KOMMEN MENSCHEN ZU WORT, DIE IHR INTERESSE AN EINEM THEMA, AN EINEM PROJEKT ODER DIE EINE PERSÖNLICHE ERFAHRUNG VERBINDET. IN DER BEGEGNUNG ZEIGT SICH, DASS MENSCHEN TROTZ UNTERSCHIEDLICHER LEBENSLAGEN, ÜBERZEUGUNGEN UND PERSÖNLICHKEITEN IMMER AUCH ETWAS GEMEINSAM HABEN

MARKUS WISMAYER, 41, INHABER VON „HERR WISMAYER FÜR BLUMEN“ …
… UND BARBARA HÄUSSLER, 55, ÄRZTIN

DAS BISS-GRAB AM OSTBAHNHOF

BARBARA HÄUSSLER: Wie die Geburt gehört der Tod zum Leben. Als meine Eltern starben, habe ich erlebt, wie es mir in meiner Trauer geholfen hat, sie würdig zu verabschieden. Das Ritual der Beerdigung ist dabei sehr wichtig. Auch das Grab als realer Ort, wo ich sie besuchen kann.

MARKUS WISMAYER: Ein Grab ist die letzte Ehre, die wir einem Menschen erweisen. Ich habe einen Blumenladen in Untergiesing, wir machen Sträuße und Brautschmuck, aber wir betreuen auch Gräber. Ich mache das gerne, denn jedes Grab sollte hübsch aussehen, das hat einfach mit Respekt zu tun.

BARBARA HÄUSSLER: Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren BISS-Leser. Der Plan, ein eigenes BISS-Grab einzurichten, hat mich spontan angesprochen. Deshalb wollte ich es unterstützen, und wir beide tun das bis heute.

MARKUS WISMAYER: Wir betreuen auch das Grab von Rudolph Moshammer, da passt es gut zusammen, dass wir auch das BISS-Grab pflegen. Die beiden Gräber sind für mich aber gleichwertig. Egal wie viel jemand im Leben hatte, soll sein Grab so schön sein wie jedes andere.

BARBARA HÄUSSLER: Die Bepflanzung des Grabes gefällt mir sehr gut. Ich fände es schrecklich, wenn es verwahrlost wäre. Das würde signalisieren, dass uns die Menschen gleichgültig sind. Niemand sollte uns gleichgültig sein. Denn die Würde jedes Menschen hört nicht auf mit seinem Tod.

Veröffentlicht von BISS-Magazin

Portrait: Ein Leben für den Umweltschutz

Karriere bei Fraunhofer

Mehr Effizienz- weniger Schadstoffe: Mohammad Aleysa lebt und forscht für den Umweltschutz

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Gerade wird Mohammad Aleysa mit Preisen überhäuft, zuletzt erhielt er den Publikumspreis im Rahmen des Empowering People Award der Siemens Stiftung. Zusammen mit seinem Team am Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) in Stuttgart und Partnern aus der Wirtschaft baut er emissionsarme Verbrennungsöfen.

Für Länder, in denen noch hauptsächlich über der offenen Feuerstelle gekocht wird, hat Mohammad Aleysa (38) den WAFFCO (Waste-Fuel Free Combustion) entwickelt. Das ist ein geschlossener Biomasse-Verbrennungsofen für den Haushalt, der hauptsächlich aus Ton und Eisen besteht. Er lässt sich mit landwirtschaftlichen und häuslichen Abfällen ebenso befeuern wie mit ausgedientem Verpackungsmaterial. Auf diese Weise löst er zwei Probleme auf einmal: Zum einen ersetzt er die rußenden und gefährlichen offenen Feuerstellen, und zum anderen sorgt er für eine umweltfreundliche Müllbeseitigung. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich allein vier Millionen Menschen durch die Luftverschmutzung infolge offener Feuerstellen im Haus. „Viele der Betroffenen wissen sogar, welcher Gefahr sie sich aussetzen.“ Mohammad Aleysa will nicht nur aufklären, sondern auch „Hilfe zur Selbsthilfe“ ermöglichen.

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Einfache Lösungen für alle

Der WAFFCO wurde so entwickelt, dass er auch vor Ort mit einheimischen Baumaterialien hergestellt werden kann. „Geräte so zu entwerfen, dass sie mit einfachen Mitteln gebaut werden können, ist manchmal noch schwieriger, als der Bau komplizierter Geräte,“ sagt Mohammad. Zwei Jahre haben er und sein Team an dem WAFFCO getüftelt und herausgekommen ist ein effizienter Ofen ohne technischen Schnickschnack.

Die Kochplatte besteht aus hitzeresistentem Metall und der Rest, inklusive Innenraum zum Backen, hauptsächlich aus Lehm. Der WAFFCO hat ein Ofenrohr und kann mit einem Wasserboiler kombiniert werden, der für heißes und keimfreies Wasser sorgt. Und damit die Schadstoffe nicht einfach durch das Ofenrohr nach draußen gepustet werden, hat Mohammad sogenannte Pall-Ringe verbaut, die für zusätzliche Oxidation der Rauchgase sorgen.

Getestet wird der Ofen bereits in Ghana. Dort organisiert Mohammad einwöchige Konstruktions- und Anwendungs-Workshops mit der Bevölkerung, so dass die Menschen den Ofen vor Ort eigenständig produzieren können. Mit einem Preis von 30 bis 40 Euro ist er auch für die einheimische Bevölkerung erschwinglich.

Gern hätte der Fraunhofer-Projektleiter seine Idee auch andernorts zum Einsatz gebracht. „Ich wollte die Öfen auch in Flüchtlingslagern in der Türkei oder im Libanon einsetzen“, sagt der gebürtige Syrer. Zwei seiner Geschwister leben in Flüchtlingslagern im Libanon und Mohammad unterstützt sie finanziell. Leider wollten die Verantwortlichen dort von seinem Ofen bisher nichts wissen.

Schockierende Müllberge

Was Mohammad Aleysa antreibt, ist nicht nur das Schicksal seiner Familie und seines Heimatlandes Syrien. Der Umweltschutz war immer schon sein Anliegen. „Mein Vater wollte, dass ich Arzt werde, aber das war nichts für mich.“ Von 1996 bis 2002 hat Mohammad an der Al Baath Universität im syrischen Homs Umwelttechnik studiert und dort seinen Master gemacht. Gegen Ende seines Studiums unternahm er mit einem Freund eine Urlaubs-Reise auf die Insel Aruad vor der Küste Syriens. Am Strand türmte sich der Müll einen halben Meter hoch. Überall lag Plastik. Für den Studenten war das ein einschneidendes Erlebnis in seinem Leben. Mehr denn je verspürte er die Notwendigkeit, sich für den Umweltschutz einzusetzen, und er tat dies mit seinem Mittel – der Wissenschaft.

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Text: Gabriele Winter

Fotos: Fraunhofer IBP

 

Infos für Nachwuchswissenschaftler

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erscheinen täglich spannende Tipps für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Zum Beispiel Artikel die einen Überblick über bestimmte Studiengänge bieten :

Ingenieur-Studiengänge: Wie man ein Problemlöser wird

„Dem Ingeniör ist nichts zu schwör“, hat schon Daniel Düsentrieb gesagt, weltbekannter Vertreter der Ingenieure und Erfinder. Ingenieure gelten als die geistigen Väter technischer Systeme. Sie entwickeln Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen in der Mechanik, Elektronik und dem Bauwesen und gestalten die Welt von morgen. Was ihr als Ingenieur alles machen könnt und wie ihr euch im Dschungel der Möglichkeiten zurechtfindet.
Um was geht es in den Ingenieur-Studiengängen?

Dass sich Ingenieure durch Kreativität und Innovationsgeist auszeichnen, liegt schon im Wort selbst: Das lateinische Wort ingenium bedeutet nämlich „sinnreiche Erfindung“ oder „Scharfsinn.“ Ingenieure suchen effektive Lösungen für technische Probleme und das möglichst günstig.  Sie müssen schnell auf Veränderungen reagieren und brauchen neben Fachwissen oft auch Teamgeist sowie soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein.

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